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Der Schlussmacher – Kritik





Matthias Schweighöfer – bei dem Namen bekommen Frauen glänzende Augen und dieser Mann weiß es einfach, dass Kino Publikum an deutsche Filme zu binden. Es ist kein großes Geheimnis, wenn ich verrate, dass mit  “Der Schlussmacher” ein gutes deutsches Popcornkino gelungen ist. Der gewohnte Witz, die bewährten authentischen Schauspieler und der realistische Bezug zur Gesellschaft machen den Film zu einem Film für Jedermann und -frau. Der Vorteil an solchen Filmen ist, dass sich eine breite Masse selber in diversen Charakteren wieder findet. Das Rezept scheint dafür auch recht einfach zu sein: man nehme einen Herzensbrecher (in Form von Matthias Schweighöfer), füge einen schusseligen Nebendarsteller ein, der nebenbei erwähnt einfach nur urkomisch ist. Als Topping den Klassiker mit einer unterschwelligen Liebesgeschichte, die am Ende natürlich ihr Happy End findet.

PS: Ich oute mich sogar, gegenüber vielen anderen männlichen Kumpels, als jemand, der die Schweighöfer Filme als lustig empfinden kann. Wir reden sicher vom  Niveau her nicht von einem Hollywood Blockbuster, den man für mehrere Oscars nominieren würde, aber mindestens einen Bambi hätte er aufgrund der so tollen Schauspieler von mir bekommen.

Review Overview

Bewertung

„Der Schlussmacher" ist eine klare Steigerung gegenüber „What A Man", aber mit seinem allzu offensichtlichen Schielen zur Konkurrenz aus Hollywood schießt der Regisseur Schweighöfer zuweilen auch teils übers Ziel hinaus.

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Von simplify

Geboren und aufgewachsen in Ludwigsburg. Diplom im Fahrzeug- und Motorentechnik. Leidenschaftlicher Multimedia-Liebhaber. Gaming, Filme, Serien, Sport, Modellhubschrauber, Musik zählen zu meinen Top-Hobbies! Verrückt und ausgefallen bin ich auch noch :)

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