Prison Break zu Ende geschaut – ein Fazit.

Nach dem etwas unerwarteten Ende nach der vierten Staffel, möchte ich nun ein paar Worte über die Serie verlieren. Bei Prison Break geht es in erster Linie um die zwei Brüder Michael Scofield und Lincoln Burrows, wobei dem letztgenannten in der ersten Staffel gleich ein Mord angehängt und er durch die Richter zum Tode verurteilt wird – in dem Gefängnis Fox River. Michael Scofield ist ein ausgezeichneter Statiker und hat bei der Konstruktion des Gefängnisses mitgearbeitet. Kurzerhand entschließt er sich seinen Bruder zur Flucht zu verhelfen und lässt sich absichtlich durch eine geplante Schießerei in einer Bank verhaften und wandert ebenso nach Fox River.

Die Serie lebt von der ständigen Angst, dass dem so perfekt ausgedachten Plan von Michael Scofield doch noch etwas in die Quere kommen könnte und die restlichen Charaktere bieten ein ständiges auf und ab der Gefühle. Ich muss zugeben, dass ich nach Ende der zweiten Staffel leichte Zweifel hatte und das begründe ich folgendermaßen. Häufig kamen Szenen vor, in denen ich dachte „Was für ein Quatsch, wie kann das bitte sein?“. In diesen Szenen handelte es sich im großen und ganzen um ausgesprochen extreme Zufälle, bei deren Scheitern eigentlich alles gekippt wäre. Deswegen wusste man meistens, dass die Serie zwar versucht eine Spannung aufzubauen, aber der Ausgang so gut wie voraussehbar blieb.

Prison Break dürfte vor allem beim männlichen Publikum großen Anklang finden, da es eher in die Kategorie Action und Krimi fällt. Es gibt außerordentlich viele Schießereien und wilde Jagdszenen. Und es wird sehr viel telefoniert – stellt Euch darauf ein!

Alles in allem bewerte ich die Serie mit 7/10 Punkten und finde, dass das einer angemessenen Bewertung entspricht.

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