Olympus has fallen – Kritik

Meine Erwartung an „Olympus Has Fallen“ (OHF) war kein realitätsgetreuer Polit-Actionthriller und genretypisch sollte es nach dem durchlesen des Plots ein no-brainer mit Popcornunterstützung werden, mit einer kernigen Besetzung durch Gerard Butler. Warum OHF trotz allem so Vieles richtig macht und am Ende ein guter Action-Film ist, lest ihr im Folgenden.

Gerard Butler ist ein in ungnade gefallener Secret Service Agent und durch einen terroristischen Angriff auf das Weiße Haus werden seine Geschicke wieder gebraucht. OHF ist ein klassischer Film mit einem Hauch Ami-Patriotismus, verpackt in ansehnlichen Action-Szenen und coolen Sprüchen. Trotz allem muss man aber auch schreiben, dass es von der logischen Seite größtenteils gut verpackter Quatsch ist, den der Film liefert. Man sollte hier keinen Filmstreifen in der Manier eines „House of Cards“ erwarten, denn da ist die Enttäuschung vorprogrammiert. Die Terroristen sind die Bösen und einer soll (im übertragenen Sinne) am Ende die Welt retten und das ist im Film Herr Butler. OHF ist ein guter und unterhaltsamer Film, die Effekte können nicht so sehr überzeugen, jedoch bleibt eine gewisse Spannung über die gesamte Laufzeit präsent. Er wirkt im letzten Viertel ein bisschen langatmig, der geringe Anspruch an den Zuschauer und die knackigen Kampfszenen gleichen diesen Tadel teilweise aus.

Fazit

Bewertung

Olympus Has Fallen ist ein spannender und packender Action-Thriller mit vielen typischen Logikpatzern und dem Gut-Böse-Setting. Man merkt, dass Gerard Butler mehr Potenzial hat als der Einzeiler-Cyborg, aber für einen Hirnabschaltabend genau der richtige Film.

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