Edge of Tomorrow – Kritik





Tom Cruise ist wieder zurück auf der Sci-Fi Leinwand und wem wieder die üblichen Gedanken plagen wie „schon wieder ein Alien-Film?!“, sei gesagt, dass in Edge of Tomorrow der liebe Tom keinesfalls eine One-Man-Helden-Action abspult, sondern wieder einen eigenen kreativen Weg geht. Zugegeben, der Krieg zwischen Aliens und Menschen als Story wirkt so alt wie das Altbier, aber bekommen tut der Kinobesucher / BluRay-Gucker einen sehenswerten Popcorn-Film.

Tom Cruise ist kein Superheld wie in Oblivion, wirkt er gerade am Anfang doch so unscheinbar und vernachlässigt – dadurch bekommt der Film schon bereits bei Beginn einen ganz anderen Charakter. Der Film bekommt seinen ganz spezielle Würze dadurch, dass Tom während des Films mehrmals ins Gras beißt. Die Szenen bergen einen speziellen Witz und man wird ein bisschen an den Film „8 Blickwinkel“ erinnert, was das Prinzip angeht. Ansonsten haben die Filme rein gar nichts gemeinsam.

Die Story ist spärlich vorhanden, macht aber das beste aus dem Setting ohne langatmig zu wirken. Trotz allem flacht der Film im letzten Drittel etwas ab, bietet aber insgesamt eine sehr gute Unterhaltung, wenn man nicht durchgehend die grauen Zellen aktivieren muss.

 

Review Overview

Bewertung

"Edge of Tomorrow" ist ein actiongeladener Sci-Fi-Film, der sich nicht zu ernst nimmt und den Zuschauer unterhält. Aus diesem Grund gebe ich in der Kategorie "ich suche einfache Unterhaltung" meine volle Empfehlung!

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